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  1. Layer Look – unser Life Saver in der Übergangszeit!

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    Wenn uns die ersten frühlingshaften Tage mittags mit wärmenden Sonnenstrahlen ins Freie locken, stehen wir morgens häufig unentschlossen vor dem Kleiderschrank: während es in den frühen Stunden noch knackig frisch ist, genügt nachmittags oft schon ein luftig-sommerlicher Look. Was also anziehen während dieser schwierigen Übergangszeit? Die Lösung des Problems lautet: Layer Look!

    Das Prinzip beim Layering ist grundsätzlich simpel: man nehme verschiedene Lagen und kombiniere diese so, dass das Outfit im Laufe des Tages an die jeweils aktuelle Temperatur angepasst werden kann. Die Umsetzung hingegen ist nicht immer ganz so einfach.

    Styling Tipps für den Layer Look

    Wenn es um das Zusammenspiel verschiedener Schnitte, Materialien und Farben geht, ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, denn Layering bedeutet mehr als einfach verschiedene Kleidungsstücke übereinander zu ziehen. Erst ein Konzept macht die Kombination zum Look!

    Mit unseren Basic Tipps für einen ebenso praktischen wie stylischen Layer Look sind Sie gut für die Übergangszeit gewappnet!

    Während Sie mit dem Zusammenspiel verschiedener Stoffe und Farben je nach persönlichem Geschmack sehr kreativ umgehen können, sollten Sie sich bei den Schnitten an eine Regel halten: Die einzelnen Kleidungsstücke dürfen nie so eng sein, dass sie in die darunter getragenen Teile einschneiden. Ebenso sollten Sie die oberste Schicht auch nicht allzu weit und flatternd wählen, da der Look ansonsten schnell formlos wirkt.

    Um zu verhindern, dass Ihr Layer Look willkürlich erscheint, entscheiden Sie sich zunächst für ein Keypiece, um das Sie den gesamten Style aufbauen. Dies kann ein Kleid, eine schöne Bluse oder sogar eine auffällige Statement Kette sein. Ihr Keypiece ist das Zentrum des Outfits, an dem sich alle anderen Stücke in Sachen Stil und Farbkomposition ausrichten. Wählen Sie Ihr Keypiece deshalb in der Übergangszeit so, dass sie es auch in den besonders warmen Stunden anbehalten. Lassen Sie es außerdem durch seine Farbe oder das Material zwischen den ansonsten möglichst gut aufeinander abgestimmten Stücken hervorstechen.

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    Ein Sommerkleid als Keypiece beim Layering

    Wählen Sie beispielsweise ein knielanges A-Linienkleid als Basis für einen Casual Look aus, können Sie dazu problemlos eine dunkle Skinny Jeans tragen, die Sie bei Bedarf in der Mittagssonne schnell loswerden. Ein langer Strickmantel passt sich hervorragend an den Schnitt des Kleides an. Mit einem breiten Gürtel geben Sie dem Ganzen etwas mehr Form und fügen dem Look ohne großen Aufwand eine weitere spielerische Lage hinzu. Mit einem Schal für die kalten Stunden am frühen Morgen runden Sie das Outfit perfekt ab.

    Um ein wenig Ruhe in den Look zu bringen, wählen Sie Kleidungsstücke in ähnlichen Farbtönen und lassen Sie lediglich Ihr Keypiece aus dem Schema ausbrechen!

     

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    Top on Top

    Möchten Sie Ihr liebstes Langarmtop tragen, sind sich aber nicht sicher, ob es für jede Tagessituation warm genug ist? Kein Problem! Ein ärmelloses Stricktop verleiht nicht nur zusätzliche Wärme, es ist geradezu ideal für einen legeren Layer Look! Wenn Ihr Basic Top durch kräftige Farben oder Muster besticht, achten Sie darauf, dass sich das darüber getragene Top ein wenig zurück nimmt und greifen Sie seinen Farbton in der dazu kombinierten Hose wieder auf. Schon steht Ihr Keypiece wieder im Mittelpunkt! Wenn Sie übrigens eine Hose mit etwas lockererem Sitz wählen, können Sie diese jederzeit ein Stück hochkrempeln, wenn es nachmittags wärmer wird. Ein warmer Poncho oder Mantel im Cape Style bietet mit einer weiteren Lage hingegen noch mehr Schutz vor Kälte und kann auch drinnen als Pullover Ersatz getragen werden.

    Beim Layering mit Materialien spielen

    Um Ihrem Layer Look einen besonderen Twist zu verleihen, spielen Sie ein wenig mit verschiedenen Stoffen und Stilrichtungen. Ein grober Strickcardigan über eine feine Seidenbluse? Sicher, warum nicht! Versuchen Sie, auf anderer Ebene eine Verbindung zwischen den beiden Kleidungsstücken herzustellen, beispielsweise, indem Sie eine ebenfalls feine Stoffhose dazu kombinieren, die aber die Farbe des Cardigans aufgreift.

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    Shoppen Sie jetzt die oben gezeigten Layer Looks nach oder stellen Sie sich Ihr persönliches Layering Outfit zusammen: www.bevonboch.com

  2. Ponchos & Capes – vielseitige It-Pieces mit Schwung

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    Kaum ein Kleidungsstück ist so vielseitig und wandelbar wie der Poncho oder sein naher Verwandter, das Cape. Unterschiedlichste Schnitte, Muster und Materialien spielen gekonnt mit Kleidungsstilen von cool bis elegant. Sie eignen sich als Mantel getragen perfekt für die Übergangszeit, ersetzen im Winter den dicken Strickpullover oder kommen aus leichten, wehenden Stoffen als tolle Alternative zur Bluse daher. Eines haben Sie aber alle gemeinsam: Ponchos sind super praktisch und unglaublich angesagt!

    Beim Stylen eines Poncho- oder Cape-Outfits bieten sich viele Möglichkeiten. Es sollten jedoch auch einige Details beachtet werden. Ein paar unkomplizierte Stylingtipps haben wir deshalb hier zusammengestellt:

    Verschiedene Varianten von Ponchos und Capes
    Der Poncho stammt ursprünglich von den südamerikanischen Indianern. Im Gegensatz zum Cape hat er keine Ärmel oder Armschlitze, sondern lediglich eine Öffnung für den Kopf.

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    Cape mit weiten Ärmeln *

    In erster Linie unterscheidet man zwischen zwei Hauptvarianten von Ponchos: Solche, die über eine mittig platzierte Öffnung für den Kopf verfügen und jene, die offen wie eine große Decke um die Schultern gelegt werden. Letztere liegen etwas enger am Körper und tragen dadurch weniger auf. Doch mit wenigen Kniffen können beide Poncho-Arten zu zauberhaften Looks für jeden Frauentyp gestylt werden.

    Je nach gewünschtem Stil und Anlass haben Sie die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen Variationen der beiden Poncho-Typen: Sie können symmetrisch oder schräg geschnitten sein, hüftkurz bis knielang, mit Rollkragen oder Kapuze, aus Stoff, gestrickt oder gehäkelt, dezent einfarbig oder mit großen, farbenfrohen Mustern versehen.

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    Karo-Poncho mit Kapuze *

    Asymmetrisch geschnittene Ponchos strecken dabei optisch die Figur, Fransen am Ende lockern die Silhouette auf und besonders weiche Materialien geben dem Cape oder Poncho einen angenehm geschmeidigen Fall.

    Kräftige Muster müssen übrigens keineswegs rustikal wirken. Als Stylingtipp gilt hier wie so oft: die richtige Kombination ist das A und O! Mit einfarbig schlichter Hose und Top – beispielsweise in schwarz oder Taupe – wird der farbenprächtige Poncho so zum unaufdringlichen Eyecatcher.

    Stylingtipps: Ponchos und Capes richtig kombinieren
    Sowohl Poncho als auch Cape haben eine weite, locker schwingende Silhouette, weshalb beim Kombinieren der angesagten Fashion Statements darauf geachtet werden sollte, dass die restlichen Teile des Outfits eher schmal und körperbetont gewählt werden:
    Enge Hosen wie Skinny Jeans, Leggins oder Reiterhosen eignen sich dabei ebenso wie elegante Bleistiftröcke. Schlichte Langarmshirts, figurbetonte Blusen und gradlinige Tuniken sind dazu die ideale Kombination.

    Je nach Wahl der Accessoires versprüht der Poncho-Look einen Hauch Folklore, Coolness oder Eleganz. Ein breiter Gürtel gibt dem Poncho mehr Form und damit wieder einen völlig neuen, sogar bürotauglichen Touch.
    Gradliniger City-Look mit goldenen Details *:

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    Elegant mit Bluse, Bleistiftrock und Taille formendem Gürtel *:

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    Casual Look mit coolen Ethno Accessoires *:

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    *Alle Styles by Brigitte von Boch

  3. Zarte Pudertöne: Stylingideen aus dem Brigitte von Boch-Team

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    Ein traumhaftes Outfit in Rosé und Silbergrau hat diese Woche Monika Keller aus unserer Filiale in Baden-Baden für die Blog-Reihe „Stylingtipps aus dem Brigitte von Boch-Team“ zusammengestellt.

    Wichtig war ihr dabei der modische Look in dezent abgestimmten Farben.

    Frau Keller kombiniert Accessoires in verschiedenen Rosé-Tönen von Pastell bis Altrosa mit schlichten Strick-Basics und einem Akzent in kräftigem Darkdenim: (mehr …)

  4. 1 Outfit 2x gestylt: Mit Accessoires den Look verändern

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    Auch in diesem Jahr stellt Ihnen das Brigitte von Boch-Team persönliche Lieblingsstücke und Outfitideen vor. Eine Kombination hat es gleich zwei Kolleginnen angetan: Sowohl Carolin Thiele aus unserer Filiale in Berlin als auch Zsuzsanna Freidl aus dem Brigitte von Boch-Store Regensburg kombinierten für ihren persönlichen Lieblingslook die honigfarbene Corm Jacke mit der Canillac 7/8-Jeans in Dark Denim und dem ebenfalls dunkelblauen Siry Top. Und doch unterscheiden sich die beiden kreierten Styles grundlegend, denn wie so oft kommt es auf die Details an… Sehen Sie hier, wie zwei identische Outfits durch unterschiedliche Accessoires eine ganz neue Wirkung erhalten:

    Berlin: Cooler City-Look
    Mit dem edlen Glencoe Seidentuch und dem gelben Banquo Statement-Ring, ergänzt durch schlichtere Accessoires wie dem dezenten Verita Gürtel und den Delicias Ohrringen vereint Carolin Thieles Look moderne Lässigkeit mit klassischer Eleganz. Dazu ein geräumiger Shopper und Carolin Thiele ist startklar: „Die Kayes Tasche umgehängt und ab in den Frühling!“

    Styling-Tipp-Accessoires-bevonboch-Berlin

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  5. DIY: Osterdekoration mit prachtvollen Frühlingsblumen

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    Feine Dekorationen mit Ostereiern und zarten Frühblühern lassen sich ganz einfach arrangieren: Die Eierschalen werden sorgfältig ausgeblasen, am oberen und unteren Ende vorsichtig aufgebrochen und schon können Sie die Stiele Ihrer liebsten Frühlingsblumen hindurch stecken.

    Zusammen mit besonderen Gefässen und dezenten Dekorationen entstehen so die herrlichsten Blumen-Designs für Ihren Ostertisch:

    Blumen-Deko-Narzissen-Osterei_bevonboch

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  6. Frühlingsblumen – Boten von Licht und Leben

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    Frühling… höchste Zeit, unsere allerschönsten Empfindungen auszupacken: Die Lust, zu leben und zu lieben! Denn noch mehr als nur eine Jahreszeit ist der Frühling doch auch ein Gemütszustand – wie sollte es auch anders sein, wenn über das weiß-graue Einerlei des Winters wieder die Farben siegen?

    Fruehling-Blumen-Deko-bevonboch

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  7. Ostern – Tradition, Dekoration und Kulinarik

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    Brigitte von BochEntdecken Sie heute auf LivingTheStyle.com in exklusiven Auszügen frühlingshafte Dekoideen, ein köstliches Rezept sowie praktische Tipps zum Eierfärben aus dem vielseitigen Buch rund ums Osterfest von Prinzessin Elisabeth von Auersperg-Breunner, bestellbar beim Brandstätter Verlag.

    Mooswiesennester
    „In das Moos setzen wir Osterglocken, Schneeglöckchen und andere Blumen. Dazwischen kommen Wachteleier, Perlhuhn- und Hühnereier. Dem natürlichen Eindruck der kleinen Mooswiese entsprechend verwenden wir ungefärbte Eier, aber auch Eier aus Glas oder Porzellan in passenden Farben. Über die Ostertage wachsen die kleinen Pflänzchen und mit etwas Glück blühen sie genau zum Ostersonntag auf. Eine wunderschöne Dekoration überall, wo die Blumen genug Licht zum Wachsen bekommen, z.B. auf Fensterbänken oder aber auch für den Ostertisch!“ (mehr …)

  8. DIY: Ein Straußenei als Ostervase

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    Osterdeko DIYDank der ersten warmen Tage blühen jetzt vielerorts die Narzissen, die wir nicht nur in der Natur gerne betrachten, sondern auch als frühlingshafte Dekoration ins Haus holen.

    Wenn nun mit dem April auch in großen Schritten die Osterzeit naht, lassen sich die Frühlingsblumen perfekt mit typischen Osterelementen verbinden!

    Osterdekorationen greifen traditionell Symbole des Lebens und Erwachens auf. Das Ei als Fruchtbarkeitssymbol und die ersten blühenden Frühlingsboten tauchen dabei in allen denkbaren Variationen auf.

    Eine ganz besondere Dekorationsidee ist ein Arrangement mit frühlingstypischen Zwiebelgewächsen, eingebettet in echte Straußeneier!

    Was wird benötigt?
    Straußeneier (beim Floristen zu bestellen), je Ei 3-4 Zwiebelgewächse (zum Beispiel Narzissen), frisches Moos, ein Hammer.

    1. Schritt
    Das Ei mit der Hammerspitze ganz vorsichtig aufklopfen – die Eier sind sehr zerbrechlich.

    2. Schritt
    Moos in das geöffnete Ei hineinlegen.

    3. Schritt
    Die Blume in das Ei pflanzen.

    4. Schritt
    Die Zwischenräume mit Moos aufpolstern.

    5. Schritt
    Teile der herausgebrochenen Eierschale auf das Moos legen.
    Das Kunstwerk findet beim Arrangieren auf dem Tisch Halt auf einem weiteren Stück Moos.